DD Audio Subwoofer

Nach eigenen Angaben entwickelt DD Audio seit 1986 Subwoofer und baut sie in Handarbeit am Firmensitz in Oklahoma City (USA). Hier finden Sie alle Modelle mit vollständigen technischen Daten auf Deutsch – Größen in Zentimetern, Volumen in Litern, Gewichte in Kilogramm.

Aktuelle DD Audio Subwoofer

Ältere Modelle

Diese Modelle gehören zu früheren Generationen. Technische Daten und Handbücher bleiben zum Nachschlagen verfügbar.

95 ältere Modelle anzeigen

Im aktuellen Programm führt DD Audio 40 Subwoofer der Serien 700, 500, 600, VO, 9500 und 7 weiteren. Dazu kommen 95 ältere Modelle, deren Daten und Handbücher hier zum Nachschlagen bereitstehen. Größen: 16,5 cm (6,5 Zoll), 20 cm (8 Zoll), 25 cm (10 Zoll), 30 cm (12 Zoll), 38 cm (15 Zoll), 46 cm (18 Zoll) und 53 cm (21 Zoll).

Die richtige Größe wählen

Ein größerer Subwoofer bewegt mehr Luft und spielt tiefer, braucht aber auch ein größeres Gehäuse. Entscheidend ist deshalb neben dem gewünschten Pegel vor allem der Platz im Fahrzeug. Auf jeder Produktseite stehen das empfohlene Gehäusevolumen des Herstellers sowie Einbaudurchmesser und Einbautiefe in Millimetern.

Bassreflex oder geschlossenes Gehäuse

Ein Bassreflexgehäuse nutzt einen Port und erreicht um die Abstimmfrequenz einen deutlich höheren Pegel – es fällt dafür größer aus. Ein geschlossenes Gehäuse ist kompakter und klingt meist straffer, benötigt für denselben Pegel aber mehr Leistung. Welche Bauform ein Modell vorsieht, zeigt die Volumenangabe im Datenblatt.

Doppelschwingspule richtig verschalten

Viele Modelle gibt es mit zwei Schwingspulen: D2 (2 × 2 Ω) oder D4 (2 × 4 Ω). Parallel geschaltet ergibt ein D2 1 Ω, in Reihe 4 Ω; ein D4 kommt auf 2 Ω beziehungsweise 8 Ω. So lässt sich die Last an die Endstufe anpassen – die Dauerleistung der Verstärker ist im Datenblatt je Impedanz angegeben.

Fachbegriffe wie Fs, Qts, Vas oder Xmax erklärt das Glossar.

Häufige Fragen zu DD Audio Subwoofer

Was bedeuten D2 und D4 bei DD-Audio-Subwoofern?

Die Angabe beschreibt die Schwingspulen: D2 steht für zwei Schwingspulen mit je 2 Ω, D4 für zwei mit je 4 Ω. Je nach Verschaltung (parallel oder in Reihe) ergibt sich eine Gesamtimpedanz von 1 oder 4 Ω (D2) bzw. 2 oder 8 Ω (D4).

Welches Gehäusevolumen ist das richtige?

Maßgeblich ist die Herstellerempfehlung im Datenblatt („Empfohlenes Gehäusevolumen“). Gemeint ist das Nettovolumen – das Verdrängungsvolumen des Subwoofers und eventueller Ports kommt beim Bau des Gehäuses noch hinzu.

Wie viel Verstärkerleistung braucht ein Subwoofer?

Als Richtwert dient die Nennbelastbarkeit (RMS). Die Dauerleistung des Verstärkers sollte bei der gewählten Impedanz in diesem Bereich liegen. Die Maximalbelastbarkeit ist kein Dauerwert und nicht für die Auswahl der Endstufe gedacht.